Wer auf der Suche ist nach einer Wohnung wird schon viele Angebote im Internet gesehen haben. Und spätestens wenn man eine Wohnung vermieten oder gar verkaufen will, sollte man wissen, dass die Bilder, die man dabei in die Anzeige stellt, sehr entscheidend sind für den Erfolg einer Wohnungsanzeige. Denn auch hier gilt, der erste Eindruck ist wichtig.Und auch wenn die wenigstens Studenten eine Wohnung zu vermieten oder zu verkaufen haben, gilt das Gleiche für die Suche nach einem Untermieter, für das frei stehende WG-Zimmer.
Wer also selbst ein Angebot in einen Immobilienmarkt einstellen will, der sollte nicht einfach mit der Handycam fotografieren, es sollte schon eine ordentliche Digitalkamera sein. Am besten eine mit einem guten Weitwinkelobjektiv, also einer Brennweite von 26mm, wie die Kompaktkameras von Nikon, oder wenigstens 28mm wie z.B. die Canon Ixus 230HS (Quelle: www.digitalkameras-im-test.de)
Denn ein Weitwinkel ermöglicht nicht nur, dass man Räume möglichst komplett abbilden kann, sondern das Foto wirkt auch weitläufiger, das Zimmer oder die Wohnung also geräumiger und größer. Diesen “Trick” nutzen übrigens auch sehr viele Hotelanbieter auf ihrer Website, die Aufnahmen sind fast immer mit guten Weitwinkelobjektiven aufgenommen. Zusätzlich kann man die Digitalkamera auch möglichst etwas über Kopfhöhe und möglichst in der Zimmerecke auslösen, das macht den Raum nochmal großzügiger.
Und wer die Angebote von Wohnungen beispielsweise bei Immobilienscout24 lange genug durchstöbert, der wird schnell feststellen, dass die Angebote mit guten und auch mit möglichst mehreren Fotos weitaus mehr Interesse wecken als Anzeigen, in denen nur ein grober Grundriss und eine Beschreibung hinterlegt sind.


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